Die private Krankenversicherung bietet ihren Versicherten die „Card für Privatversicherte“.
In der Card für Privatversicherte befindet sich ein Speicherchip, in dem Name, Geburtsdatum, Adresse des Versicherten sowie die Versicherungsnummer und das Versicherungsunternehmen gespeichert sind. In der Arztpraxis oder im Krankenhaus legt der Versicherte seine Card für Privatversicherte vor. Bei einem stationären Aufenthalt nimmt das Krankenhaus über die Chip-Karte des Versicherten Verbindung mit der Krankenversicherung auf und rechnet die Kosten direkt ab.