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Die Wahl des richtigen Brokers

 
Die Wahl des richtigen Brokers will gut überlegt sein
 
Bevor der Handel mit Aktien losgehen kann, muss man sich für einen "Broker" entscheiden, bei dem ein Konto eröffnet wird. Der Broker fungiert dabei als Vermittler zwischen Kunden und dem Handel an der Börse - ist also der persönliche Aktienhändler. Der Broker leitet Orders - die Kauf- und Verkaufsaufträge - an die gewünschten Börsenplätze weiter und liefert bei erfolgter Transaktion das Ergebnis zurück. Auch das so genannte Clearing, das Verrechnen der Aktien- und Geldbestände, übernimmt der Broker.

Im Klartext: Man muss beim Wertpapierkauf nur ordern, nach erfolgter Transaktion werden die Titel automatisch ins Depot gebucht. Der Kaufpreis zuzüglich der Transaktionsgebühren werden dem eigenen Konto belastet. Dieser Vorgang dauert bei den modernen Onlinebrokern nur Sekundenbruchteile. Dadurch können Aktien, die gerade gekauft wurden, gleich wieder verkauft werden - der so genannte Intradayhandel.

1. Brokerwahl: eine individuelle Entscheidung

Für die Wahl des richtigen Brokers sind vor allem die Vorlieben des Anlegers entscheidend. Es gibt nicht den Broker für alle Anleger. Es gilt aber: je aktiver jemand handeln möchte, je mehr Transaktionen durchgeführt werden müssen, desto entscheidender die Wahl des Brokers. Wir haben im folgenden die wichtigsten Fragen zusammengestellt, die Sie sich vor der Entscheidung für einen Broker stellen sollten.

Die Wahl eines Brokers ist zwar keine Entscheidung für´s Leben, aber eine, die sich im Geldbeutel recht schnell bemerkbar machen kann.


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